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Leistungsbeschreibung:

-gemeinsames Aufrüsten des  Ballones am gewählten Startort

.Ballonfahrt, ca. eine Stunde in der Luft

-gemeinsames Abrüsten

-Ballonfahrertaufe mit Sektumtrunk, Überreichung einer  Urkunde

-Getränke ( Wasser)  kostenfrei

-Rücktransport zum Ausgangspunkt

 

Aus aktuellem Anlass:

Personen, die unter einer schweren Krankheit wie z. B. den Folgen eines schweren Schlaganfalls  leiden und absolut  nicht fähig sind, in den Korb ein-und auszusteigen, werden nicht befördert!  Der Ballonkorb hat keine Tür.  Die ist keine Böswilligkeit von uns, es dient der Sicherheit der Passagiere!  Bitte informieren Sie uns spätestens bei der Terminvereinbarung über eventuelle  körperliche Einschränkungen. Sollte dies erst am Startplatz geschehen, hat der Pilot das Recht, die Beförderung  ersatzlos zu verweigern!    Bitte beachten Sie, daß eine Ballonfahrt einen leicht sportlichen Charakter hat.  Auch wenn wir schon viele Personen mit leichten Einschränkungen befördert haben: irgendwo gibt es eine Grenze,  wer nicht in den Korb  ein-und wieder  aussteigen kann, unter einer Feuer-Phobie leidet ( das gab es tatsächlich), der kann  leider nicht Ballon fahren!   Im Zweifelsfall: bitte reden Sie mit uns, in unserem Team gibt es  medizinisch geschultes Personal.

So funktioniert das mit der Terminvereinbarung:

Termine  können telefonisch  Montags, Mittwochs und Freitags von 09:00 -12:00 und jeden Wochentag von 16:00-17:00 vereinbart werden. An Wochenenden ist leider keine telefonische Terminvereinbarung möglich.

Nach erfolgter Buchung ( online, telefonisch oder persönlich in unserem Büro) setzen sich die Ticketinhaber mit uns  per Mail-oder noch besser telefonisch-  in Verbindung um einen Starttermin zu vereinbaren.   Wurde auf unserem Online-Buchungsformular ein Wunschtermin genannt, geben wir schnelltsmöglichst Bescheid, ob dieser Termin noch verfügbar ist.

Gemeinsam mit den Ticketinhabern versuchen wir, 3 mögliche Starttermine zu finden und reservieren diese dann für beide Seiten verbindlich. Am Tag des geplanten Starts-also zum ersten vereinbarten Termin- rufen die Ticketinhaber bei uns an, um zu erkunden, ob die Wind-und Wetterverhältnisse eine Ballonfahrt erlauben. Startzeiten: immer morgens etwa zu Sonnenaufgang oder abends ca 2 Stunden vor Sonnenuntergang. Tagsüber kann man wegen zu starker Thermik leider nicht Ballon fahren.

Bitte beachten Sie, daß es  - besonders an Wochenenden und nach längeren Schlechtwetterphasen-  zu Wartezeiten von ca. 4-6 Wochen kommen kann.  Grundsätzlich gilt: je flexibler Sie bei der Termingestaltung sein können, umso eher können wir Sie in die Luft bringen.  Wir starten jeden Tag bei schönem und sicheren Ballonwetter.

Für abends geplante Ballonfahrten rufen die Gäste  am gleicnen Tag gegen 12:00-13:00 bei uns an, um zu erkunden, ob die Wind-und Wetterverhältnisse eine Ballonfahrt erlauben.

Für  frühmorgens geplante Ballonfahrten   rufen die Gäste am Vorabend gegen 20:30-21:30 bei uns an.

Wir bekommen die Wetterprognose unter anderem vom Deutschen Wetterdienst, dort gibt es eine Seite "Ballonwetter. Meist stimmen die Vorhersagen, aber auch dort arbeiten Menschen, und die machen gelegentlich  Fehler.  Es kann durchaus mal vorkommen, daß    z. B. Gewitter vorausgesagt werden und wir deswegen einen Termin  absagen. Und dann wundert man sich, daß  es gar keine Gewitter gibt.   Diese sind manchmal   wirklich sehr schwer vorauszusagen. Gewitter haben eine gewisse  Eigendymamik, und man kann selten genau sagen, wo sie denn tatsächlich auftreten. Dummerweise verursachen Gewitter  teilweise  noch in 50 km Entfernung einen solch starken, böigen  Wind, daß es besser ist, eine Ballonfahrt abzusagen, als darauf zu hoffen, daß einem der Wind nicht trifft. Ganz klare Regel: Sicherheit geht vor! Wir starten nicht, wenn die Wetterlage  zweifelhaft ist! Es ist immer besser, man wünscht sich, oben zu sein, als daß man sich wünscht, unten zu sein!

Auch wichtig: sollte man einen Termin mal nicht wahrnehmen können, muss dieser mindestens 24 Stunden vorher abgesagt werden, damit wir noch eine Chance haben, diesen Platz an jemand anders zu vergeben! Bei nicht rechzeitiger Absage und wenn der freie Platz nicht besetzt werden konnte, verfällt Ihr Anspruch auf eine Ballonfahrt! Das ist weder in Ihrem noch in unserem Interesse, wirtschaftliche Gründe machen diese Handlungsweise leider  notwendig.

So funktioniert das mit den Startplätzen:

Sie können gerne Ihren Wunschstartplatz benennen: es ist aber in jedem Fall so, daß der von Ihnen gewünschte Startplatz am Tag des geplanten  Starts auch passen muss: man kann z. B. nicht in Annweiler starten, wenn der Wind aus Süd kommt. Man würde den Pfälzerwald entlangfahren, ohne Aussicht, ein geeignetes Landegelände zu finden.  Man muss den Wind so akzeptieren, wie er ist. Eine Absage seitens der  Gäste, weil ein anderer Startplatz als gewünscht  genommen werden  muss, können wir leider nicht akzeptieren. So schnell kann kein  Ersatz-Gast gefunden werden, der dann einspringen würde.Natürlich versuchen wir immer, die Wünsche unserer Gäste zu erfüllen. Meist finden wir einen Ausweich-Startplatz  in der Nähe des Wunsch-Startplatzes.Aber Sie können versichert sein: eine Ballonfahrt ist immer ein tolles Erlebnis, auch wenn sie ein wenig abseits des Wunsch-Startplatzes  liegt!

Nun möchten wir Ihnen  noch einige Fragen beantworten, die wir immer wieder gestellt bekommen:

1. Landet der Ballon wieder an seinem Startplatz?

Normalerweise nicht. Er bewegt sich nach dem Start mit dem Wind in dessen Richtung. Sehr selten hat man „umlaufende Winde“ wo eine Rückkehr theoretisch möglich wäre.Deswegen kann man den Startplatz auch nur kurzfristig bestimmen (man braucht nach mindestens einer Stunde Fahrt geeignetes Landegelände). Selbstverständlich sind wir bemüht, die Wünsche unserer Gäste zu erfüllen- dies ist bei einem Ballon- was die Fahrtroute betrifft- leider nur begrenzt möglich.

2. Kann man die Fahrtrichtung des Ballons beeinflussen?!

Nur in geringem Maß. Eine gewisse Steuerung ist nur durch die Ausnutzung verschiedener Windrichtungen in unterschiedlichen Höhen möglich.

3. Darf ein Ballon überall landen?

Ja. Es gibt eine sogenannte "Außenlandeerlaubnis". Laut Luftrecht darf ein Ballon ohne vorherige Erlaubnis auf jedem Grundstück landen. Trotzdem wird jeder Pilot versuchen, auf einem geraden, mit dem Verfolgerfahrzeug gut zugänglichen Platz zu Boden zu gehen ohne Sachschaden auf dem Landeplatz anzurichten. Dabei ist die Sicherheit der Passagiere im Korb oberstes Gebot. Eventuelle Schäden sind selbstverständlich von einer Haftpflichtversicherung gedeckt.

4. Gibt es noch Sandsäcke im Ballon?

Sandsäcke werden nur bei Gasballons benötigt. Nur dort wird Ballast abgeworfen um höher zu steigen. Beim Heißluftballon wird die Luft in der Hülle mit dem Brenner erhitzt um Höhe zu gewinnen.

5. Warum sehe ich meist nur früh und abends Ballons am Himmel?

Heißluftballons sind Sicht“Flug“ Objekte. Sie sind darauf angewiesen, von anderen Luftraumbenutzern gesehen zu werden und der jeweilige Pilot muß selbst mögliche Hindernisse wie z. B. Hochspannungsleitungen rechtzeitig erkennen. Bei Dunkelheit oder Dämmerung ist dies nicht möglich. Ausserdem ist ein Ballon anfällig gegen Thermik. Diese durch Sonneneinstrahlung auf der Erdoberfläche entstehenden Warmluftblasen lösen sich spontan- und vor allen Dingen unsichtbar- von der Erdoberfläche ab und machen den Ballon schwer beherrschbar. Eine Ballonfahrt ist deswegen nur früh zwischen Sonnenaufgang und Einsatz der Thermik und am Abend nach Abklingen der Thermik möglich. Im Winter kann die Thermik auch ganz ausbleiben und man kann deswegen ganztags Ballon fahren.

6. Warum kann man Starttermine nie sicher voraussagen?

Weil man bei bestimmten Wetterlagen (z. B. Gewitterneigung) nur sehr kurzfristig erkennen kann, ob eine sichere Ballonfahrt möglich ist. Gewitter haben eine Eigendynamik- man kann teilweise erst unmittelbar vor dem Start wissen, ob und wo sich ein Gewitter entlädt. Im Regelfall ist die Vorgehensweise folgende: bei Terminen am Morgen rufen die Gäste am Vorabend zwischen ca. 20:30 und 21:30 bei uns an, um zu erkunden, ob die Ballonfahrt stattfinden kann und welcher Startplatz in Frage kommt ( windrichtungsabhängig!).  Bei Terminen am Abend rufen uns die Gäste um die Mittagszeit an ( ca. 12-13:00). Um diese Uhrzeit liegen uns aktuelle Wettermeldungen vor, aufgrund den wir entscheiden können, ob die Farht stattfinden kann.

7. Wie muß das Wetter denn sein?

- trocken- möglichst von oben und unten, denn es macht keinen Spaß, den Ballon nach der Landung von einem schlammigen Acker zu bergen.

- leichter Bodenwind, möglichst zwischen 4 und 20 km/h. Ohne Wind würde der Ballon in der Nähe seines Startplatzes verharren und der Pilot hat keine Chance, sich geeignetes Gelände für die Landung auszusuchen. Bei höheren Windgeschwindigkeiten macht das Aufrüsten und Starten des Ballons große Probleme und eine gefahrlose Landung kann nicht sichergestellt werden. Unser Grundsatz lautet: Sicherheit geht vor. Man muß keine riskanten Situationen heraufbeschwören.

- gute Sicht: ausreichende Bodensicht, also kein Nebel ist Bedingung für eine Ballonfahrt. Sollte es stark dunstig sein, ist eine Fahrt zwar möglich, der Spaß käme aber zu kurz.

8. Welchen Treibstoff benutzen Ballons?

Propangas. Das in speziellen Stahlzylindern mitgeführte Gas wird im Brenner entzündet . Dieser lässt eine Flamme von ca. 1600 Grad Celsius entstehen. Je nach Fahrweise und Beladung verbraucht ein Ballon ca. 100-120 Liter pro Stunde. Die Leistung des Brenners liegt bei ca. 600 KW!

9. Gibt es eine Altersbegrenzung für Personen im Ballonkorb?

Nein. Unsere älteste Mitfahrerin zählte stolze 93 Lenze! Allerdings sollte sich Mann oder Frau über den leicht sportlichen Charakter der Unternehmung im Klaren sein. Für gebrechliche Personen ist Ballonfahren nicht möglich, denn je nach Windverhältnissen ist durchaus mit einer nicht ganz sanften Landung zu rechnen. Dies ist zwar eher die Ausnahme aber ausschließen kann man eine unsanfte Landung nicht. Eine gesetzliche Altersbeschränkung für Kinder gibt es nicht. Die Erfahrung zeigt aber, daß Kindern unter ca. 12 Jahren die Fahrt im Ballon schnell langweilig wird und die Gefahr des Spielens an den Gasarmaturen besteht. Außerdem ist eine Körpergröße von mind. 1,30 Bedingung um gut über den ca. 1,10 m hohen Korbrand schauen zu können. Die Entscheidung liegt in jedem Falle bei dem Piloten wer mit ihm in den Ballonkorb darf und wer nicht.

10. Wie erfolgt die Landung des Ballons?

Am Ende jeder Ballonfahrt steht die Landung -je nach Windverhältnissen - ganz sanft oder als Schleiflandung. Nach ca. 1 Stunde Fahrzeit sucht sich der Pilot ein geeignetes Landegelände. Sollte kaum Wind sein oder die Landung an einer windgeschützten Stelle möglich sein, kann der Ballon stehen bleiben und die Fahrgäste können aussteigen- aber erst, wenn der Pilot hierzu auffordert. Ist eine „stehende“ Landung wegen zu starken Windes nicht möglich, wird der Pilot durch sanfte Bodenberührung den Ballon  bremsen und dann durch schnelles Öffnen des großen Ventils am oberen Ende des Ballons diesen zu entleeren und die Fahrt so zu beenden. Dabei kippt der Ballonkorb meist relativ langsam um. Insgesamt muß bedacht werden, daß unser Ballon eine Gesamtmasse von ca. 5 Tonnen (alleine die Luft in der Hülle hat ein Gewicht von ca. 4500 kg) hat und dieser in kürzester Zeit von 30 km/h (und mehr) auf Null gebremst werden muß.

11. Darf man aus dem Ballonkorb filmen und fotografieren?

Ja. Seit dem Mauerfall ist es wieder erlaubt. In Deutschland darf man fast uneingeschränkt filmen und fotografieren. „Sensible Objekte“ wie z. B. Kernkraftwerke oder Kasernen sind oft Sperrgebiete für die Luftfahrt und dürfen von Ballons nicht bzw. nur in großer Höhe überfahren werden. Der Pilot weist ggf. auf solche sensiblen Objekte hin.

12. Braucht man eine Ausbildung um Ballon fahren zu dürfen?

Selbstverständlich. Um als Ballonpilot tätig zu werden, braucht man den Pilotenschein PPL-D. Dieser ist in fast allen Punkten (z.B. Navigation, Luftrecht, Meteorologie) identisch mit dem Pilotenschein für Sportflugzeuge. Neben umfangreichem theoretischem Wissen muß der Pilot eine praktische Ausbildung und Kenntnisse im Flugfunkbetrieb (BZF II) nachweisen. Jeder Pilotenschein ist nur befristet gültig. Er bleibt nur erhalten, wenn man jährlich eine Mindestanzahl Stunden auf dem jeweiligen Luftfahrzeug absolviert und ein Fliegerarzt die Tauglichkeit bescheinigt. Bei gewerblich startenden Piloten sind die Anforderungen noch etwas höher; so wird z. B. eine jährliche Überprüfungsfahrt mit einem vereidigten Prüfer des Luftfahrtbundesamtes durchgeführt. Bei uns sind ausschließlich gewerblich startende Piloten eingesetzt. Bei groben Verstößen- auch im Straßenverkehr- kann der Pilotenschein entzogen werden.

13. Ist es nicht kalt in der Höhe?

Die Temperatur sinkt je 100 Meter um ca. ein Grad. Die durchschnittliche Fahrthöhe liegt bei ca. 500-800 Metern; außerdem ist im Ballonkorb fast kein Wind zu spüren da sich der Ballon mit dem Wind fortbewegt. Und dann ist ja noch die Flamme unmittelbar über den Köpfen der Ballonfahrer, deswegen merkt man fast keinen Unterschied zur Bodentemperatur. Lediglich im Winter bei geringen Außentemperaturen sind dicke Socken und warme Unterwäsche angesagt. Bei unserer Alpenüberquerung standen wir in 5600 Metern mit geöffneter Jacke im Ballonkorb und haben die Sonnenstrahlen genossen........

14. Warum sagt man Ballon „fahren“?

Diesen Unterschied, den die Ballöner eigentlich nur im deutschsprachigen Raum machen, ist historisch bedingt. Ballonfahren ist ja bekanntlich die älteste Form, mit der sich Menschen in die Luft erhoben (und auch wieder heil runter kamen) Die ersten Ballonpiloten waren Kapitäne der See- sie waren so ziemlich die einzigen Menschen, die der Navigation mächtig waren. So wurden viele Begriffe aus der Seefahrt übernommen. Und es heißt auch heute noch „Luftfahrt“, „Luftfahrtbundesamt“, „allgemeine Luftfahrt“ usw.

15. Wie hoch kann man mit einem Ballon steigen?

Mit einem Heißluftballon kann man ohne Atemmaske so hoch steigen wie man noch Sauerstoff zum Atmen hat. In der Regel werden 3000 Meter Höhe nicht überschritten. Meistens bewegt sich ein Ballon zwischen Grashalmhöhe und ca. 500-800 Metern in der Luft. Ab 3500 Metern muß Sauerstoff mitgeführt werden.

16. Muß der Ballon zum TÜV?!

Ja, es gibt auch einen "TÜV" für Ballone. Die Abnahme erfolgt jährlich, zusätzlich alle 100 Betriebsstunden und nach jeder Reparatur. Die Prüfer sind vom Luftfahrtbundesamt vereidigt. Weiterhin ist der Hersteller des Ballons verpflichtet, bei etwaigen Mängeln das Luftfahrtbundesamt, die Prüfer und ggf. den Halter des Ballons zu informieren.

17. Aus welchen Material besteht der Ballon?!

Die Hülle besteht zum größten Teil aus Nylon und ist innen mit Polyurethan beschichtet. Die Reißfestigkeit beträgt im Neuzustand ca. 23 kg/cm³. Bei Werten unter 13,6 kg/cm³ ist die Hülle nicht mehr lufttüchtig und muß entweder repariert oder aus dem Verkehr gezogen werden. Unser Ballon hat an den thermisch am höchsten belasteten Stellen (ganz oben wo die Temperatur am höchsten ist) einen speziellen "Hyperlast"-Stoff. Die Lebenserwartung einer Ballonhülle beträgt ca. 400-max. 700 Stunden.

Der Korb besteht aus einem Weidengeflecht. Das "Chassis" besteht aus einem Stahlrahmen. Die Korbseile sind aus Nirostastahl. Mit im Korb sind diverse Ausrüstungsgegenstände wie z. B. Funk (ein spezielles Flugfunkgerät), GPS, Feuerlöscher, Notwurfleine etc. untergebracht.

Die Gaszylinder sind speziell für Ballone konstruierte Stahlflaschen mit ca. 50 Liter Gasinhalt pro Flasche.

Der Brenner, der die Luft in der Hülle erhitzt, leistet ca. 3000 kw. Er besteht aus 2 unabhängig voneinander arbeitenden Brennerspiralen mit 2 Pilotflammen. Bei Ausfall eines Brenners bzw. einer Brennerspirale besteht absolut keine Gefahr da diese völlig autonom arbeiten.

 

Wir hoffen, Ihnen einen kleinen Überblick verschafft zu haben und freuen uns auf eine Ballonfahrt mit Ihnen! Sollten Sie noch weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung!

Das Team von

Ballonfahrten Uwe Hilzendegen

 
 

                                                                                                                                                                                                                                                

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